Starke Zukunft für junge Handwerker
Die Freisprechfeier der Bauinnung Nordschwaben fand im festlichen Rittersaal des Schlosses Höchstädt statt. Der 2025er Abschlussjahrgang wurde feierlich verabschiedet: 27 motivierte Gesellinnen und Gesellen aus den Gewerken Maurer/Maurerin, Straßenbauer, Wärme-Kälte-Schallschutzisolierer sowie Maler und Lackierer/in nahmen ihre Gesellenbriefe entgegen. Gleichzeitig verzeichnete die Region Dillingen und Donau-Ries eine beeindruckende Steigerung der Azubi-Zahlen um 15 Prozent – ein starkes Signal für Attraktivität und Zukunftsfähigkeit des Handwerks.
Obermeister Wolfram Uhl hob in seiner Ansprache hervor, dass die Absolventinnen und Absolventen nun vom Lernen zum Tun wechseln. Drei Botschaften sollen sie begleiten: neugierig bleiben auf Techniken und Materialien, Teamgeist pflegen und die Wirkung ihrer Arbeit im Kopf behalten – sichtbar, wertvoll und nachhaltig. Dank ging auch an Ausbildungsbetriebe, Schulen und Familien.
Die stellvertretende Landrätin Ursula Kneißl-Eder (Donau-Ries) und der 1. Bürgermeister Stephan Karg betonten die Bedeutung der jungen Fachkräfte für die Region und überbrachten motivierende Worte. Kreishandwerksmeister Werner Luther erinnerte an die Herausforderungen der Ausbildung, lobte Ausdauer und Engagement und betonte: Häuser und Straßen kann man nicht downloaden – es sind die Menschen, die das Fundament bilden.
Die Gesellenbriefe wurden an 27 Absolventinnen und Absolventen überreicht. Am Ende entrollte Josef Leberle, Ausbildungsleiter im AFZ der Bauinnung, ein großes Plakat mit der Aufschrift „DANKE“. „Dieser Dank gilt auch meinen Kollegen im Ausbildungszentrum, die dafür gesorgt haben, dass Sie, liebe Junggesellinnen und -gesellen, mit besten Kenntnissen in die Zukunft starten können“, so Leberle.
Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen – auf eine starke Zukunft im Handwerk.






